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Public Health and Disasters
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Erscheinungsdatum: 25.02.2020, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Public Health and Disasters, Titelzusatz: Health Emergency and Disaster Risk Management in Asia, Auflage: 1. Auflage von 1920 // 1st ed. 2020, Redaktion: Chan, Emily Ying Yang // Shaw, Rajib, Verlag: Springer Singapore, Sprache: Englisch, Schlagworte: Naturkatastrophen // Nachhaltigkeit, Rubrik: Geologie, Seiten: 360, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 705 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.08.2020
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A Touch of Zen OmU (BLU-RAY)
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Die Geschichte handelt vom jungen Gelehrten Gu, der in der Nähe eines heruntergekommen Herrenhauses lebt, das verflucht sein soll. Eines Tages begegnet er der mysteriösen Schönheit Yang, die sich im Herrenhaus versteckt.Die beiden kommen einander näher und nach einer leidenschaftlichen Nacht offenbart sie ihm, dass ihr Vater, ein ehrenhafter Offizier, vom machtvollen Eunuchen Wei auf grausame Weise ermordet wurde. Wei und seine Männer sind ebenfalls auf der Suche nach ihr, mit einem einzigen Ziel: ihre gesamte Familie auszulöschen. Gu findet sich plötzlich inmitten von Yangs Überlebenskampf wieder, denn Wei ist den beiden dicht auf der Spur.Ein Kampf von epischen Ausmaßen zwischen Gut und Böse entbrennt.Darsteller:Chun Shih, Feng Hsu, Ying Bai, Billy Chan, Cien Tsao, Ming-Wai Chan, Peng Tien, Ping-Yu Chang, Yi Kuei Chang, Yin-Chieh Han

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 06.08.2020
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Buddhismus in China
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 71. Kapitel: Huayan zong, Sanlun zong, Faxiang zong, Mizong, Liste chinesischer buddhistischer Texte, Shanshan, Avatamsaka-Sutra, Goldene Urne, Lotos-Sutra, Bodhisattva-Gelübde, Chan, Guanyin, Heilige Berge in China, Wutai Shan, Drei Zeitalter, Fo Guang Shan, Yin Shun, Bodhidharma, Zhaocheng Jin Tripitaka, Emei Shan, Puning-Tempel, Karashahr, Lanxi Daolong, Jojin, Tibetische China-Expedition 754, Xuanzang, Chinesische Buddhistische Gesellschaft, Huineng, Dunwu dacheng zhengli jue, Yi Jing, Enni Ben'en, Stätte des Kreuz-Tempels, Jizu Shan, Run-Schule, Dege Parkhang, Großer Buddha von Leshan, Tiantai zong, Hyecho, Yi Cheng, Usnisa vijaya dharani, Fazang, Duftrauchbrenner, Baizhuang-Schule, Linji Yixuan, Liu Ying, Arjai-Grotten, Yi Xing, Songyun, Huangbo Xiyun, Sengzhao, Dilun-Schule, Zhihua-Tempel, Felsskulpturen des Huangze-Klosters, Shorchuk, Longmen-Grotten, Kumarajiva, Tausend-Buddha-Höhlen von Kumtura, Ochsenkopfschule, Putuo Shan, Chaotian Tempel, Linji Lu, Buddhistisches Reuebekenntnis, Yunmen, Huike, Yang Xuanzhi, Shelun-Schule, Sengcan, Birmanischer Guangyun-Tempel, Achteckiger Pavillon von Jingzhen, Mazu Daoyi, Zhenjizhisi-Grotten, Baoguo-Tempel, Yunya-Kloster, Zhaozhou Congshen, Jiuhua Shan, Mian Shan, Song Shan, Tempel des Schlafenden Buddha, Tiantai Shan, Akademie für Buddhismus Chinas, Zhongguo shiku, Pekinger Bailin-Tempel, Arhat-Tempel, Qixia Shan. Auszug: Dies ist eine alphabetische Liste chinesischer buddhistischer Texte. Die Transkription erfolgte in Pinyin-Schreibung, die Schreibung der chinesischen Originaltitel in traditionellen, nicht-vereinfachten chinesischen Schriftzeichen. Die meisten Schriften sind im Buddhistischen Kanon enthalten. Das Königreich Shanshan (chinesisch Shànshàn, Uighur: Piçan) bestand in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten im Südosten des Tarimbeckens in der heutigen chinesischen Provinz Xinjiang. Sein Gebiet erstreckte sich auf einer Länge von etwa 750 km vom Lop Nor bis nach Niya zwischen dem Kunlun-Gebirge im Süden und der Wüste Taklamakan im Norden. Durch seine Lage an der Südroute der Seidenstraße spielte es eine bedeutende Rolle für den Handel Chinas mit dem Westen und dem damit verbundenen Kulturaustausch. Aufgrund der Abgeschiedenheit Zentralasiens begann die wissenschaftliche Erforschung der Hinterlassenschaften Shanshans erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts. 1900 erreichte der schwedische Forschungsreisende und Geograf Sven Hedin als erster Europäer das Gelände von Loulan und erforschte mehrere dortige Fundstellen. In den folgenden Jahren bereiste dann mehrmals der gebürtige Ungar Aurel Stein im Auftrag Großbritanniens die Fundstellen an der südlichen Seidenstraße. Auf ihn geht der größte Anteil der Funde und Grabungen im Gebiet Shanshans zurück. Gleichzeitig wurde Loulan zweimal von einer japanischen Expedition aufgesucht, die insbesondere mehrere Inschriften fand. In den folgende Jahrzehnten ruhte die Feldforschung; erst im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts führten chinesische Archäologen neue Grabungen insbesondere in Loulan durch. Obwohl Shanshan über eine Fläche von mindestens 75000 km² verfügte, beschränkt sich das tatsächliche Fundgebiet auf einige Oasen, die sich an vom Kunlun herabströmenden Flüssen befinden. Das 1900 von dem schwedischen Forschungsreisenden Sven Hedin entdeckte Loulan am Westende des Lop Nor ist der östlichste Fundort Shanshans. Der Name Lou

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Buddhismus in China
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 71. Kapitel: Huayan zong, Sanlun zong, Faxiang zong, Mizong, Liste chinesischer buddhistischer Texte, Shanshan, Avatamsaka-Sutra, Goldene Urne, Lotos-Sutra, Bodhisattva-Gelübde, Chan, Guanyin, Heilige Berge in China, Wutai Shan, Drei Zeitalter, Fo Guang Shan, Yin Shun, Bodhidharma, Zhaocheng Jin Tripitaka, Emei Shan, Puning-Tempel, Karashahr, Lanxi Daolong, Jojin, Tibetische China-Expedition 754, Xuanzang, Chinesische Buddhistische Gesellschaft, Huineng, Dunwu dacheng zhengli jue, Yi Jing, Enni Ben'en, Stätte des Kreuz-Tempels, Jizu Shan, Run-Schule, Dege Parkhang, Großer Buddha von Leshan, Tiantai zong, Hyecho, Yi Cheng, Usnisa vijaya dharani, Fazang, Duftrauchbrenner, Baizhuang-Schule, Linji Yixuan, Liu Ying, Arjai-Grotten, Yi Xing, Songyun, Huangbo Xiyun, Sengzhao, Dilun-Schule, Zhihua-Tempel, Felsskulpturen des Huangze-Klosters, Shorchuk, Longmen-Grotten, Kumarajiva, Tausend-Buddha-Höhlen von Kumtura, Ochsenkopfschule, Putuo Shan, Chaotian Tempel, Linji Lu, Buddhistisches Reuebekenntnis, Yunmen, Huike, Yang Xuanzhi, Shelun-Schule, Sengcan, Birmanischer Guangyun-Tempel, Achteckiger Pavillon von Jingzhen, Mazu Daoyi, Zhenjizhisi-Grotten, Baoguo-Tempel, Yunya-Kloster, Zhaozhou Congshen, Jiuhua Shan, Mian Shan, Song Shan, Tempel des Schlafenden Buddha, Tiantai Shan, Akademie für Buddhismus Chinas, Zhongguo shiku, Pekinger Bailin-Tempel, Arhat-Tempel, Qixia Shan. Auszug: Dies ist eine alphabetische Liste chinesischer buddhistischer Texte. Die Transkription erfolgte in Pinyin-Schreibung, die Schreibung der chinesischen Originaltitel in traditionellen, nicht-vereinfachten chinesischen Schriftzeichen. Die meisten Schriften sind im Buddhistischen Kanon enthalten. Das Königreich Shanshan (chinesisch Shànshàn, Uighur: Piçan) bestand in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten im Südosten des Tarimbeckens in der heutigen chinesischen Provinz Xinjiang. Sein Gebiet erstreckte sich auf einer Länge von etwa 750 km vom Lop Nor bis nach Niya zwischen dem Kunlun-Gebirge im Süden und der Wüste Taklamakan im Norden. Durch seine Lage an der Südroute der Seidenstraße spielte es eine bedeutende Rolle für den Handel Chinas mit dem Westen und dem damit verbundenen Kulturaustausch. Aufgrund der Abgeschiedenheit Zentralasiens begann die wissenschaftliche Erforschung der Hinterlassenschaften Shanshans erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts. 1900 erreichte der schwedische Forschungsreisende und Geograf Sven Hedin als erster Europäer das Gelände von Loulan und erforschte mehrere dortige Fundstellen. In den folgenden Jahren bereiste dann mehrmals der gebürtige Ungar Aurel Stein im Auftrag Großbritanniens die Fundstellen an der südlichen Seidenstraße. Auf ihn geht der größte Anteil der Funde und Grabungen im Gebiet Shanshans zurück. Gleichzeitig wurde Loulan zweimal von einer japanischen Expedition aufgesucht, die insbesondere mehrere Inschriften fand. In den folgende Jahrzehnten ruhte die Feldforschung; erst im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts führten chinesische Archäologen neue Grabungen insbesondere in Loulan durch. Obwohl Shanshan über eine Fläche von mindestens 75000 km² verfügte, beschränkt sich das tatsächliche Fundgebiet auf einige Oasen, die sich an vom Kunlun herabströmenden Flüssen befinden. Das 1900 von dem schwedischen Forschungsreisenden Sven Hedin entdeckte Loulan am Westende des Lop Nor ist der östlichste Fundort Shanshans. Der Name Lou

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